Vom Traum zum Alptraum… Rückblick 2019

Irgendwann in meinem Leben habe ich entschieden, ich möchte meinen Traum verwirklichen. Den Traum, dass zu tun was ich Liebe und meiner Leidenschaft nachzugehen ohne Kompromisse. Alles was ich immer wollte war außergewöhnliche, wunderschöne Kostüme nähen. Mehr nicht. Meine Nähmaschine und ICH!  Wenn ich an der Nähmaschine sitze bin ich glücklich. Das rattern der Nadel, der Duft des Öles… die Befriedigung, wenn der Stoff sanft durch die Finger gleitet… Ich verliere mich in meiner Arbeit und vergesse die Welt um mich herum und tauche tief in mein Schaffen hinein. Virtuos gleiten die einzelnen Schnittteile durch meine Finger – der Moment wenn die Stoffteile auf einer Puppe landen zum drapieren… fällt es so wie ich es mir vorgestellt habe? Immer ein ganz besonderer Moment.

Obsessiv fertige ich jedes Kleid mit höchster Leidenschaft von dem Moment wo ich den ersten Bleistiftstrich auf dem Papier für den Schnitt mache – bis hin zum fertigen Gewand. Tage und Wochen vergehen. Ich bin dann nicht ansprechbar. “Bitte nicht stören“ – steht an der Tür zu meiner Werkstatt, wenn ich nähe bin ich nicht da. Ich bin in einem Schaffensprozess… in einer anderen Welt. Ich existiere nicht im hier und jetzt…

Ich erzähle euch das, damit ihr versteht in welchem Prozess, die Gewand Manufaktur und damit auch ich persönlich, sich gerade befindet.

Das „DRUMHERUM“ ein Wort was irgendwie alles und nichts bedeutet wird im folgenden aber noch eine sehr große Bedeutung haben und ein Umbruch bedeuten. Ein Umbruch für die Gewand Manufaktur und wahrscheinlich die größte und wichtigste Persönlichkeitsentwicklung die ich bisher durchgemacht habe.

Wer mich kennt weiß, die Gewand Manufaktur bin ich. Nicht mehr und nicht weniger. Sie funktioniert nur so wie ich sie gestalte.

MADE IN GERMANY

hohe Stoffqualität

einzigartiges Design

perfekte Passform

professionelles Handwerk

…MEINE WERTE…

…MEINE IDEALE…

DAS was die GEWAND MANUFAKTUR ausmacht…. Werte für die ich von der ersten Sekunde gekämpft habe.

Seit 2017 habe ich mit meiner Fantasy Kollektion, die ich auf Mittelaltermärkten präsentiere, viel Erfolg. Die Auftragsbücher sind voll und wir kommen mit dem Nähen gar nicht mehr hinterher. Seit zwei Jahren ist es ein Wettrennen mit der Zeit. Ich brauchte mehr Leute, mehr Stoff und mehr Kleider um die Nachfrage zu befriedigen. Jedes Jahr habe ich bei der Bank angefragt für einen Kredit zur Kapazitätserweiterung. Nichts, Nada, Niente…  Trotzdem brach die steigende Nachfrage nicht ab. Glücklicherweise konnten wir mit einem erfolgreichen Crowdfunding doch noch einiges für 2019 realisieren. Aber es war nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Unermüdlich nähten wir und fuhren wir zu den Märkten, es haben mich auf dem Weg nun schon einige Helfer begleitet. Es war schön endlich ein wenig Hilfe zu haben und man muss nicht mehr jede Entscheidung alleine treffen, nein man kann sogar gemeinsam neue Pläne schmieden… und so ergab sich völlig neue Energie und Potential.

Plötzlich konnte man sich die Arbeit aufteilen – ich konnte kreativ sein und mich meiner Leidenschaft hingeben und auf der anderen Seite wurde mir das lästige „DRUMHERUM“ abgenommen. Allerdings ist das arbeiten mit mir wirklich schwierig. Wie zu Beginn erwähnt, bin ich nicht wirklich ansprechbar in meinem Schaffensprozess. Fragen mussten beantwortet werden, Aufträge sortiert,  aber nur ich kannte die Antworten…

Auch diesen Absatz lasse ich so stehen und werde mich später noch einmal darauf zurückkommen.

Anfang 2019 haben wir sehr viel Geld investiert, wir wollten viel erreichen und viel schaffen. Neuer, größer, schöner, höher,… Wir hatten Ende 2018 einen tollen Plan ausgearbeitet. Endlich sollte richtig Kohle dabei rum kommen – endlich wollten wir richtig was verdienen. Der Plan war perfekt, die Kalkulationen hunderdröfzig Prozent Profit! JETZT mache ich endlich Geld mit meinen Ideen und Kleidern! Ich wollte doch endlich mit meiner langersehnten Produktion starten.

Die Lösung war Produktion auslagern! INS AUSLAND! SUPERIDEE!!! Ausgerechnet in Excel müssten wir X00 Kleider verkaufen, auf soundsoviel Märkten mit soundsoeinem Umsatz. Wir können im Ausland günstiger produzieren, dann den Verkaufspreis senken und somit den Verkauf VERDOPPELNDREIFEN!!!

Schwindlig von den ganzen Zahlen habe ich letztendlich dem PLAN zugestimmt. Ich wollte doch unbedingt das es endlich klappt, ich Geld verdiene und wir alle davon leben können. Ich habe alle meine Wertvorstellungen und meinen Idealismus beiseite geschoben, denn damit kann man kein Geld verdienen. Ich habe zwar etwas wunderschönes erschaffen und gestaltet, aber richtig Geld verdiene ich damit nicht. Ich sage euch nach 7 Jahren am Existenzminimum leben, geht es einfach irgendwann an die Substanz und die Realität holt einen ein. Und ich hatte doch unermüdlich und hart gearbeitet – es MUSS doch ENDLICH Früchte tragen. Zudem erhoffte ich mir, dass die produzierten Kleider und der zusätzliche Verkauf würden garantieren, dass ich weiter meine Kleider nähen kann und mich um die Einzelanfertigungen kümmern kann und das tun was ich liebe: entwerfen, nähen und schöpfen.

Die ersten Paletten Stoffe sind angekommen, die ersten Kleider wurden zugeschnitten und waren für den Versand ins Ausland bereit. Sie mussten nur noch kontrolliert werden…Es vergingen Tage… „Nur noch das EINE Kleid fertig nähen! Das hat jetzt Priorität!“ Es vergingen weitere Tage. Davon abgesehen,  dass ich mich nicht von meiner Nähmaschine trennen wollte und mein Schaffensprozess unterbrechen konnte, wollte ich es auch im Inneren nicht. „Ich kann mich da jetzt nicht darauf konzentrieren, ich brauche dafür Ruhe“. Alles was ich mache fordert meine höchste Aufmerksamkeit und es kostet mich enorme Energie diese Konzentration für eine Sache aufzubringen. Deswegen habe ich auch keine geschäftliche Telefonnummer wo ich tagsüber zu erreichen bin. Es würde mich einfach immer zu sehr aus meiner Arbeit herausreißen. Ich finde dann schwer wieder zurück oder es dauert mindestens 2 Std. So verhält es sich im übrigen auch mit den Emails.

Wir sind übrigens jetzt zeitlich bei ca. Feb/März 2019. Seit Wochen hatte ich Durchfall & Blähungen und mir war viel schlecht. Ich schob es auf die viele Arbeit, den Auftragsdruck und die anstehende Saison. Stress schlägt mir immer sofort auf den Magen (Reizdarm). Neben unseren Aufträgen, unserer Produktionsvorbereitungen hatten wir auch noch unserer Crowdfunding-Projekt, welches abgeschlossen werden musste. Welches auch viele offene Fragen hatte die beantwortet werden mussten, Fragen die auf die nur ich eine Antwort hatte.

„Nur noch das eine Kleid fertig nähen, das hat jetzt Priorität!“…

…Bauchgefühl…

…Intuition…

Intuition (von mittellateinisch intuitio = unmittelbare Anschauung, zu lateinisch intueri =genau hinsehen, anschauen) ist die Fähigkeit, Einsichten in Sachverhalte, Sichtweisen, Gesetzmäßigkeiten oder die subjektive Stimmigkeit von Entscheidungen zu erlangen, ohne diskursiven Gebrauch des Verstandes, also etwas ohne bewusste Schlussfolgerung.

Dieses Bauchgefühl bescherte mir meine nächste Entscheidung die massive Auswirkungen für mein Geschäft haben sollte und die mich an den Punkt bringen sollte wo ich jetzt gerade stehe, doch das sollte ich erst mehrere Monate später herausfinden.

Täglich starrte mich auf meiner To-Do Liste und doppelt unterstrichenen, rot markierten, eingekreisten dreifach mit Ausrufezeichen versehene Aufgabe an! Mir wurde jedes mal schlecht wenn ich dieses Aufgabe las und somit ignorierte ich sie erfolgreich für einige Tage/ Wochen.

!!!!!Paket für die Auslandsproduktion fertig machen!!!!!“

Es sträubte sich alles dagegen, es protestierte innerlich, es lähmte mich, Ich fasste einen Entschluss – unseren Plan gänzlich über den Haufen zu werden. Ich kann es nicht tun ich kann nicht meine Werte verraten und meine Ideale aufgeben… Diese Entscheidung war aus unternehmerischer und strategischer Sicht eine Katastrophe.

Zu dem wollte ich auch nicht einfach alle meine Schnitte und Designs in fremde Hände geben und ich habe keine Kontrolle und Handhabe was damit bei einem dritten „Fremden“ geschieht.

Eine Alternative gab es nicht. Also hatte ich mit einem Mal den lange vorbereiteten Plan, in den wir schon Geld investiert hatten, zum scheitern verurteilt.

Ein Plan B musste her. Ich unterteilte meine Näherinnen in zwei Hälften. Die eine Hälfte sollte dann nun Kollektions-Kleider nähen und die andere weiter an den Einzelanfertigungen.

Dann kamen noch weitere unvorhersehbarer Ereignisse, zwei Schneiderinnen fielen nacheinander aus.

Es war bereits März…. Ende April waren unsere Liefertermine für die Einzelanfertigungen und der Start der Marktsaison. Von diesem Moment haben wir Tag und Nacht und ohne Pause gearbeitet um alles zu schaffen… und dann fingen die Märkte an. Unermüdlich haben wir gegen den Auftragsdruck und die Zeit gekämpft. Dann fuhren wir auch schon wieder auf die Märkte, die Kraftanstrengungen die wir dort leisten sind enorm.

Plötzlich kämpften wir an zu vielen Fronten!

  • Mittelaltermarkt fahren

  • Fertigstellungen der Einzelanfertigungen
  • Kollektionserweiterung
  • Onlineshop Bestellungen & Versand
  • Kundenkommunikation
  • Neue Aufträge aus den Märkten

Die dauerhafte Überbelastung (ich kam ja auch schon ohne Pause aus der Saison 2018) hat dazu geführt das ich dann Freitag Abend vorm MPS Bückeburg 1 schmerzerfüllt vom Platz kroch. Ich fuhr nach Hause, legte mich in mein Bett und stand die nächsten Tage nicht mehr auf.

Nach dem MPS Bückeburg 1 habe ich meine Beziehung zu meinem Partner beendet und somit meine administrative Arbeitskraft, Geschäftspartner und Lebensgefährten verloren.

Es war Hochsaison und Urlaubssaison für meine zwei verbliebenen Schneiderinnen. Keine administrative Unterstützung und ich am Ende meiner Kräfte… es war Mitte Juli.

Augen zu und durch, nach Bückeburg 2 versuchte ich mich ein wenig zu erholen und Kraft zu tanken um den Rest der Saison und die Märkte noch zu schaffen. Der Nähbetrieb kam zum erliegen und ja Emails beantwortete ja auch keiner mehr… war ja keiner mehr da… und den Rest Kraft steckte ich noch in die Fertigstellung einzelner Aufträge. Es war ein Kampf, der nicht zu gewinnen war. Egal für welchen Auftrag ich mich entschied fertig zu machen – ein anderer würde liegen bleiben.

Es herrschte seit einigen Monaten schon eine absolute Ausnahmesituation.

…das bekam ich dann auch auf meinem letzten Markt auf dem MPS in Luhmühlen zu spüren.

Natürlich und verständlicherweise haben wir/ich einige Kunden verärgert und diese Wut und den Frust habe ich persönlich in Luhmühlen auch zu spüren bekommen und ohne Filter abbekommen. Was ich seelisch wirklich nicht in meinem körperlich geschwächten und angeschlagenen Zustand ertragen konnte und brach danach komplett zusammen. Körperlich und Seelisch.

Seit Mitte September bin ich komplett Arbeitsunfähig. Welche privaten Rückschläge noch auf mich warteten brachten mich dazu einmal komplett alles liegen zu lassen und aufzuhören weiter wie ein Hamster im Kreis zu rennen und nachzudenken. Das tat ich. Ich lag im Bett wochenlang… schlief und dachte nach und schlief weiter und dachte noch mehr nach. Ich konnte auch nichts anderes tun. Ich hatte so starke Schmerzen im ganzen Körper, es fühlte sich an, als würde ein Elefant auf mir sitzen und mich zwingen liegen zu bleiben. Wenn ich einen guten Tag hatte an dem ich mich fit genug fühlte aufzustehen, fuhr ich in mein Atelier, räumte auf und sortierte, dass war alles was ich schaffen konnte:  aufräumen und dabei nachzudenken. Tag für Tag Woche für Woche. Drei Monate lang, bis es sich so langsam in meinem Kopf und in meinem Atelier sortierte… Meine Emails… meine Post… ignorierte ich… Ich wusste ja, welche Fragen auf mich warteten: „Wann ist mein Kleid fertig??“ Fragen auf die ich keine Antwort hatte – also antwortete ich auch nicht mehr. Es war ja niemand mehr da um Arbeit zu erledigen. Mein Betrieb kam komplett zum erliegen…..

…Ein Auftrag fertig stellen – löst nicht das Problem was ich jetzt habe… 99 andere Aufträge blieben unerledigt.

Ich musste Abstand gewinnen um die Dinge von Außen zu betrachten…Seit zwei Jahren steckte ich im Hamsterrad – ich rannte immer gegen die gleiche Wand:  kein Geld von der Bank > keine Kapazitätserweiterung > steigende Nachfrage > Arbeiten bis zum „umfallen“.

Ich habe die letzten Monate aufgeräumt, sortiert und alles auf den Kopf gestellt. Ich wollte Antworten, wieso, weshalb, warum. Warum zum Teufel will es mir nicht gelingen und ich renne immer wieder vor die gleiche Wand. Es kann doch nicht sein.

Immer über allen Gedanken schwirrten Aussagen aus den letzten Jahren, Aussagen mit den ich schwer zu kämpfen hatte:

„Du schaffst das sowieso nicht“
„Deine Entscheidungen bringen dein Geschäft zum scheitern“
„Such dir einen richtigen Job und mach die Näherei doch als Hobby“

Von Selbstzweifeln zerfressen, habe Ich die letzten Monate die Schuld überall gesucht. Bei den Näherinnen die mich auf dem Weg verlassen haben. Bei meinem Partner der mich auf halben Weg im Stich lies, als die Dinge eine andere Richtung einnahmen, als sie von Ihm geplant waren (bitte jetzt hier nicht falsch verstehen – es handelt sich nur meine subjektive Wahrnehmung, meine Gedanken).

Ich bin in den Jahren immer weiter zurückgegangen. Meine Zusammenarbeit mit meinem ehemaligen Geschäftspartner von PLEBZ und verflixt noch mal, alle hatten den selben Nenner… das gleiche Fehlerpotential…..MICH!……

Ich bin das Problem. Es kann nicht funktionieren. Ich bin die Sache falsch angegangen. Mhhh oder vielleicht auch nicht. Man fängt an man macht Fehler und dann entwickelt man sich.

Was es heißt ein Geschäft aufzubauen – so ein richtiges echtes – habe ich dieses Jahr verstanden. Die Bedeutung und welche Fähigkeiten man dazu braucht. Fähigkeiten die ich nicht habe. Das war mir zumindest schon recht früh bewusst. Daher war ich immer auf der Suche nach einem Geschäftspartner! Einen der mit Zahlen kann und das „DRUMHERUM“ versteht. Einen der mit meinen Kleider Geld machen kann. Ich kann nur kreativ sein und schöpfen… Ich bin unfähig mit Zahlen und das „DRUMHERUM“ lähmt mich eher und macht mich Bewegungsunfähig. Es ist lästig, kann ich eh nicht, dass lass ich jemand machen der es kann und sich damit auskennt.

Und das meine Lieben, ihr Tapferen die es bis hierhin geschafft haben, ist was ich aus 2019 mit in 2020 nehme. Ich glaube 2019 war bis jetzt mein „most chalanging year“ in meinem Leben. Ich muss komplett umdenken. Ich muss mich um das „DRUMHERUM“ kümmern. Das kann mir niemand abnehmen. Ich muss den Absprung aus dem ausführendem Tagesgeschäft schaffen und mir ein Team zusammenstellen und ALLES im Überblick haben UND die Strukturen schaffen und die Arbeit abgeben und leiten. Ein natürlicher Prozess, ich musste ihn mir schmerzhaft erarbeiten.

Ich werde mich 2020 auf das „DRUMHERUM“ konzentrieren und mir ein neues Team aufbauen und die ganze Sache nochmal von ganz vorne anfangen!

Liebes 2019, ich habe dich gehasst – du warst mein schlimmstes Jahr – es wollte mir einfach nichts gelingen und dann hast du mir noch unüberwindbare Hürden geschickt die mich zum stolpern gebracht haben. Aber dafür bin ich dir jetzt dankbar und ich habe mit dir Frieden geschlossen.

Ich habe mit MIR Frieden geschlossen. Meine Entscheidungen waren richtig, für mich, für meine Werte. Ich kann es schaffen, ich muss nur wieder an mich glauben und mir vertrauen. Danke 2019! Du warst bisher das beste und wichtigste Jahr in meinem Leben! Ich gehe gestärkt aus dir heraus!

Die letzten Jahre habe ich damit verbracht die Gewand Manufaktur und ein Produkt zu gestalten – das nächste Jahr werde ich damit verbringen – das Produkt lieferbar zu machen und endlich der Nachfrage gerecht werden, wieder komplett zuverlässig zu werden UND trotzdem noch neue Ideen weiterzuentwickeln.

Ich hab keine Ahnung, ob ich meine Gedankengänge klar formuliert habe oder ob es irgend jemanden interessiert, aber es ist wichtig für mich alles aufzuschreiben. Dieser Blog ist irgendwie eine Art Tagebuch. Es hilft mir wirklich dabei, mich immer wieder weiterzuentwickeln. Ich lese immer wieder gerne alte Beiträge um mich zu erinnern was ich schon geschafft habe oder wenn ich mich mal wieder vor mir selbst gewarnt habe und nicht auf mich gehört habe und ein Jahr später die Rechnung davon trage.

Welche Konsequenzen daraus entstehen werden und welche Entwicklung die Gewand Manufaktur noch vollziehen wird, werde ich natürlich hier für mich und für euch dokumentieren.

Die Gewand Manufaktur – das bin ich – Ich bin ehrlich & echt! Am Anfang, noch unvollkommen und überfordert von meinem Erfolg!

DANKE das ihr mich begleitet… in guten wie in schlechten Zeiten!

…Eure Karo <3

P.S.: So wie das üblich ist bei Frauen habe ich mir natürlich auch meine Haare radikal kurz geschnitten und mir einen neuen Look verpasst um den Umbruch zu zelebrieren! Die 20er können kommen!